EM-News
15.01.2010 2ter Eintrag
21.01.2010 3ter Eintrag
26.01.2010 4ter Eintrag
08.01.2010 1ter Eintrag
Nach dem letzten Spiel am 30.12. gegen
Großwallstadt habe ich gemerkt wie müde
ich bin.
Nein, ich muss sagen, dass es nach dem Spiel
in Kiel schon klar war:Die nächsten drei Spiele
werden die schwersten Spiele in der in der
bisherigen Saison!
Und so kam es auch. Mich hat es nicht überrascht,
dass ich so am Ende war. Glücklicherweise haben
wir dies drei letzten Spiel für uns entscheiden
können.
Nun gilt es, den Fokus auf die EM zu richten. Halt!
Wir haben ja 3 freie Tage. Die habe ich genutzt, um
einen Familienbesuch zu machen und mich zu
erholen.
3.1.:
Abfahrt nach Köln zum Flughafen, Schnee ohne
Ende, eine Stunde Verspätung und wir fliegen
Richtung München, Weiterfahrt nach Herrschng
ins Trainingslager(dort waren wir 2007 auch schon)
Ich fühle mich immer noch müde und merke, dass
ich nicht so kann wie ich will. Ich habe mit dem
Bundestrainer abgesprochen, dass ich erstmal nur
Lauf- und Krafteinheiten mache, um meinen Körper
wieder auf Vordermann zu bringen.
Der Bundestrainer hat Verständnis, ich habe viele
Spiele gemacht und dabei auch viel auf der
Platte gestanden.
4.-7.1.:
Morgens Laufeinheiten mit unserem Fitnesstrainer
Prof Baum aus Köln. Wir fachsimpeln über die gute
Luft, den Schnee und über Sportwissenschaft.
Nachmittags gehts zum Krafttraining, viele Stunden
verbringe ich bei unserem Physio Jan Knoblauch, er
versucht mich wieder "gerade zu machen".
Abends in der Sauna merke ich, dass meine
Muskulatur dieses intensive Training nicht
mehr so gewöhnt ist. Der allseits bekannte
Muskelkater sellt sich ein, der das
Treppensteigen und -runtergehen gar nicht
so gut findet.
Die Kollegen lachen ein bißchen über mich
und wünschen mir weiterhin einen schönen Urlaub.
7.1.
Laufen, Kraft und die erste Halleneinheit mit
der Mannschaft stehen an. Bin wieder
einigermaßen auf der Höhe und freue mich
auf die anstehenden Spiele am Sa und
So gegen Island.
Das gute Essen, die schöne Aussicht auf den
Ammersee entschädigen für die vergangenen
Tage, die neben viel physischer Abeit aber
auch eine Menge Erholung zumindest für den
Kopf gebracht haben.